Pressestimmen

„Wer einmal Table for Two erlebt hat, muss offenbar zwangsläufig zum Fan werden, denn dem Publikum wird ein wohliges Wechselbad aus Tempo und Romantik, Chaos, entfesselter Virtuosität und sanftem Pathos verabreicht…“ (Münchner Merkur)

kritik SZ neuried 18 10 2004kritik SZ prinze 30 09 2004

„…,welch große Bandbreite ohne stilistische Begrenzung Table For Two von Anfang an pflegten, obwohl sie sich damals provokant als Jazz-Popper bezeichneten. Das war lange vor Lounge und Popjazz, den sie mit Blues, Rock'n'Roll, Doo-Wop-Chören, Chanson, Nonsens und mit viel Spaß überflügelten. Trotz Improvisationen und Soli dominierte durchwegs die Melodie, die gekonnte Pop-Komposition, doch selbst die war in konzertanten, melancholischen Momenten so gut dosiert überspitzt, dass Komik durch legere Persiflage entstand. (...). Schön, dass es so viel kurzweilige, verspielte und detailverliebte Vielfalt noch gibt.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Die artigen Herren im dezenten Schwarz sind gut drauf. Daß ihre Standards samt und sonders Eigenkompositionen sind, fällt erst beim zweiten Hinhören auf - kein schlechtes Zeichen für eine so professionelle Band, die auch noch jede Menge Spaß am Spielen mitbringt.“ (Süddeutsche Zeitung)

2007 10 04 az muenchen klein

„Artige Herren und Musik zum Bersten…prickelnd wie Schampus“ (AZ).

„Die Performance geriet zur perfekten Persiflage!“ (Wiesbadener Tagblatt)

1998 06 15 weilheimer tagblatt oberhausen klein

„Rappelvoll, das Prinzregententheater. Die Münchner Fun-Jazzer von Table For Two haben sich den Musentempel zur Premiere ihres sechsten Albums "With You Tonight" geleistet. (...) Nach 17 Dienstjahren haben die Musiker Narrenfreiheit. Aber es ist wie bei allem wirklich Lustigen - nur weil Sänger und Pianist Kulzer, Schlagzeuger Thomas Froschmaier, Saxophonist Wolfgang Opitz und Kontrabassist Chris Lachotta ihr Handwerk perfekt beherrschen, klappt es auch mit der Komik.“ (SZ)

„Was die machen, ist verrückt!“ (Wochenblatt Burghausen)

„... ein unterhaltsames Wechselbad aus hauchig-rauchigem Barjazz, hämmerndem Boogie-Piano, melancholischen Popballaden und bolzendem Rock’n’Roll...“ (tz)

„Jazz bringt den Saal zum Toben“ (Schwabmünchner Zeitung) 

usw...

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